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Review OXIC INC. – Omega, 07-2017

Review OXIC INC – Omega, 07-2017
by Symeon

Am 30.6.2017 war der offizielle Release des Debut-Albums „OMEGA“ der doch recht frischen Formation Oxic Inc.

 

Mit einem Knaller-Konzert brachten die vier ihren Sound an die Hörer. Die ersten Exemplare konnten exklusiv auf der Record-Release-Show gekauft werden. Erst danach startete der allgemeine Verkauf.

Gegründet von Robert Tale und C.E. Bergerac (aus den vormaligen Projekten „Tiefenstadt“ und „Eycromon“/“Cold Storm“) und angewachsen zu einer vierköpfigen Mannschaft dank Bassistin Isa Blue und Drummer Florian PunktP, erreicht uns nun die Pre-Release-Edition im Jewelcase und mit signiertem Booklet.

Für eine Scheibe von Urgesteinen der Gothic-Szene auffallend hell gestaltet, zeigt das Artwork aber klar an, dass hier Herzblut und Professionalität gepaart mit jahrelanger Erfahrung zu Grunde liegen. Wir „Dunklen Seelen“ können eben auch „hellschwarz“. 😉

Insgesamt warten 11 eindrucksvolle Songs auf die geneigte Hörerschaft. Absolut überzeugend produziert. Der Sound ist düster, aber auch frisch.

 Egal welchen der elf Titel man einschaltet, jeder ist einzigartig. Mal druckvoll mit fetter Kickdrum im Vordergrund, und treibendem Beat (Caroline). Mal melancholisch mit weinerlicher Gitarre, die aber trotz sauberem Reverb im Hintergrund bleibt, um den Streichern Raum zu lassen (Last Ray Of Light), oder sanfte Pianoklänge auf Cello und Basslinien, begleitet von einer marschierenden Snare-Drum auf träumenden Flächen aus dem Synthesizer (Menschenkind).

Für die Fachkundigen muss noch erwähnt werden, dass jeder Track angenehm aufgräumt klingt. Jede Spur hat ihren Platz, ohne die anderen zu unterdrücken. Wer mag, kann sich auf einzelne Instrumente konzentrieren. Auch die Vocals kommen in wunderbar reinem Gewand daher. Effekte sind mild und unaufdringlich angewendet.

Fazit: Robert und C. E. Bergerac haben mit ihren Bandmates Isa und Florian die Zeit her- und frauvorragend genutzt. Das Album ist von Anfang bis Ende absolut hörens- und empfehlenswert! Radio DarkFire vergibt 10 von 10 Punkten für dieses Werk und wünscht maximale Erfolge!

Sunterra – Reborn

Eine Rezension von Tobi

Sunterra sind wieder da! Nach über 10 Jahren Pause, sind die österreichischen Gothic Garanten wieder da und präsentieren mit ihrem neuen Minialbum Reborn ein überraschendes Output.

Sunterra standen einst für Symphonic Gothic Metal und mit ihren Alben „In Diebus Illis“, „Lost Time“ oder „Graceful Tunes“ gelang es der Band aus Österreichs Provinzstadt Wien, in der Internationalen Metalszene für Aufsehen zu sorgen. Kultig ist der passende Begriff, wenn man das absolut geniale Cover zu Falco’s „Out of The Dark“ mit nur einem Wort beschreiben sollte. Ein wenig erinnert Reign Surpreme in seinem Sound an Walls Of Jericho

Kultig ist aber auch ein treffendes Stichwort wenn es darum ginge, den Sound ihres neuen Albums „Reborn“ zu umschreiben. Wer jetzt glaubt er bekäme es hier mit einem Sunterra Album zu tun, das Nahtlos an die alten Tage anknüpft, der sei hier vorgewarnt: Die Band hat sich verändert. Zum negativen? Nein! Denn Reborn klingt wie eine futuristische Version der Band.

Neben den Originalmitgliedern Chris (am bass und für die Lyrics verantwortlich), dem Sängerduett Lilly und Carlos, ist bei Sunterra Anno 2017, neuzugang Ivan am Start, der für die Gitarre, die Arrangements, das Programming und die Drums verantwortlich ist.

Hört man den Opener „Reign Supreme“ (ein Titel der bestens passt) – , klingen die Gesangspassagen nur so vertraut. Der dämonische männliche Part von Carlos und die engelsgleiche weibliche Stimme von Lilly, lassen bereits jetzt aufhorchen und alle Zweifel vergehen: Es handelt sich tatsächlich um Sunterra. Neu im Arrangement, die elektrischen Synthesizer von ebenfalls Gitarrist Ivan, die das ganze aber ordentlich aufmotzen. Reign Supreme, der Name ist Programm! Denn herrschaftlich zieht sich bereits ab hier das ganze Album im brachialen, energiegeladenen Industrial-Goth-Elektro-Metal Jargon, der ausgewogen und energisch das Potential Sunterra’s auf der ganzen Platte zeigt.

Der zweite Track „Shadow In The Dark“ zeigt Sunterra fast in alter Manier. Piano, Streicher ein schöner Gesang, schaurig symphonischer Gothic. Wirklich ganz? – Denkste! Ivan zaubert im Wechselspiel aus Ruhe und Sturm Industrial Collagen und Gitarren im Einklang mit Chris Bass Spiel heraus, die eindeutig an neuere KMFDM Werke erinnern, ohne dabei die Originalität des ganzen zu verlieren. Da war doch was im Pressekit? Ah richtig. Metalstep! Das ist wahr Leute. Sunterra bauen Dubstep Elemente in die düstere Metalcollage ein. Das klingt schrecklich denkt ihr? Täuscht euch mal nicht! Das funktioniert! und fetzt wie sau.

Hammer harter Industrial Metal begrüßt euch mit Lord Of Lies. Stampfende Drums, sparsame elektronik, die in der sogenannten Hookline kurz die Führung übernimmt und wieder rüberschwingt, gipfelt im Refrain in ein bittersüßes hymnisches Kunstwerk. Dieser wechselende Gesand von Carlos und Lilly, einfach genial!

Auch das progressive This is WAR, ist gut durchdacht und irgendwie höre ich hier Referenzen an härtere „Die Krupps“ oder (wie des öfteren auf der Platte: KMFDM ) Aufnahmen raus. Der Dubstep Einfluss ist hier wie auch bei This Is War nicht auszumachen, dafür aber seichte, liebevolle Pianoklänge, die sich zwischen stürmerischem Industrial Metal abwechseln. Wunderschön

Die liebevollen Soundarrangements sind es, die Reborn von Sunterra alles andere als langweilig erscheinen lassen. Ministry Of Throughts ist Dubstep der Metal sich zu Nutze macht. Das muss man schon mehrmals hören. Der Song ist auch nicht schlecht, kann aber etwas anstrengend werden. Chris‘ Bass, Ivans Gitarren und seine Keyboards machen auch hier einen guten Job, aber ein wenig vom Charakter eines Doom-Metal Songs, hat dieser Track schon. Sunterra experimentieren, sie haben Freude daran und das merkt man. Vom Sounddesign her, lohnt sich das hören dieses Songs und auch die Lyrics von Chris, die sich allesamt um das Thema Weltuntergang, das Ende der Menschheit und den Wiederaufbau dieser drehen, passen zu dem Sound. Ivans Gitarrensolos, geben den Songs den letzten Schliff, wenn auch dieser Song etwas anstrengend werden kann.

Bei Shut Up!!! muss ich leider sagen, der Titel passt und zwar bestens. Ich habe schon schlimmeres gehört, aber irgendwie will der letzte Song auf dem Album nicht so ganz überzeugen. Er wirkt wie ein schnell durchdachtes, gewolltes, aber nicht ganz gekonntes Liedchen, das nochmal schnell aufgenommen wurde, um noch einen weiteren Titel auf die Scheibe zu packen. Am 20. Januar  erscheint das gute Werk und an diesem besagten 20. Januar tritt oberpfosten Donald Trump das Amt des Präsidenten der vereinigten Staaten von Amerika an. Ob Shut Up!!! ihm gilt? Wäre jedoch ein Gedankenspiel wert, vor allem wenn man an den Spieglein Spieglein an der Wand reim (Siehe Text) denkt und an ,,you wanna play a game?“ (kommt ebenfalls im Text vor) könnte der Verdacht naheliegen. 🙂

Wertung 8 von 10

Fazit: Trotz weniger Schwächen, ist jeder der auf elektronischen Goth steht dazu eingeladen, sich das Werk anzuhören und zu besorgen. Sunterra erschaffen auf Reborn etwas, was verschiedene Welten vereint und das machen sie sehr gut und mit Neuzugang Ivan, hat die wiener Formation einen Glückstreffer gemacht. Die Musiker verrichten einen gewohnt tadellosen Job, Ideen haben Sunterra und sie eröffnen einen ganz eigenen, persönlichen Sound. Geschmäcker sind verschieden, manche mögen das Album, andere hassen es. Aber empfehlenswert ist Sunterra’s Comebackscheibe Reborn jedem Elektro, Gothic und Metalfan. Reborn ist kein Flopp, es ist Gut, wirklich, beim nächsten Werk jedoch bitte mehr Songs

Anhören ist hier durchaus empfohlen!

Weblinks:

Reborn Anhören: http://player.believe.fr/v2/3614971132287 
Sunterra – Offiziell: http://www.sunterra.at
Sunterra – Facebook: https://www.facebook.com/sunterra.home/

7th House Project – Insane

Kurz vor meinem Geburtstag 2012 bekam Darkkisses eine CD zugespielt. Die Band nennt sich wie oben bereits steht „7th House Project“. Die Cover-Art lässt schon erste Ahnungen zu, die ich aber nicht vorwegnehmen möchte.

Insane-7thHouse

Schon der erste Titel sagt klar: Downtempo, oder auch „Lounge“ wie man heute zu sagen pflegt. Auffällig schon in der ersten Minute… Es gibt sogar sehr gut arrangierte Gitarrensounds. Eine markante Stimme mit leichten Vibes v

on Dave Gahan (Depeche Mode) meets Dave Grohl (Foo Fighters). Sie scheint der Beschriftung nach Sven Nickel zu gehören. Geschickt platzierte disharmonische Riffs geben dem Song „Beware Of Lies“ einen komplett individuellen Charakter.

Der chillige Beat – teilweise sogar mit trockenen, mittig gestimmten Kickdrums zieht sich durch das ganze Album. 14 großartige Songs hat es. Allesamt durchaus tauglich, in einer angesagten Szene-Location gespielt zu werden. Gefühlvolle Instrumentalisierung, auffallend hell abgemischte Sounds (bestens auch für den Genuss mit guten Studio-Kopfhörern geeignet) und dadurch alles andere als „einschläfernd“ – ganz im Gegenteil.

Weiteres Ohrenmerk möchte ich auf Titel Nummer 3 richten. Der Titelsong zum Album:“Insane“… Interessantes Intro mit Soundeffekten, die alle Erwartungen offen lassen. Dann ein cooler 4/4-Takt, und total virtuose und doch einladende Flächen. Bis sich schließlich die eigentliche Melodie hervorarbeitet und eine angenehme Stimme zur Musik gesellt.

Weitere Songs sind • Not Your Normal Girl (mit offenbar SEHR gut trainierter Damenstimme, herausragende Gesangskunst!),
• Time And Space,
• Broomstick And Bitches (feat. Effluence),
• Dragon’s Breath (!!! ANHÖREN !!!),
• Down (feat, Kate Dilemma, ebenfalls eine großartig ausgewählte Stimme),
• It’s Never Too Late,
• One Thousand Times (noch einmal mit Sven Nickel)
• In The Flowstone Cave

Und den BONUS-Dancetracks, die einen in den Fußwippalarm versetzen:
• Tribute To James T. Kirk
• Down (Minimalhouse Remix)
• Broomsticks And Bitches (Ready To Explode Remix)

Alle drei lassen den Freund der eher tanzbaren Elektrosounds nur schwerlich stillsitzen. Treibender Beat mit wohlproportioniertem „Bummbumm“ und eingängige Flächen wie Hooklines, elegant platzierte Effekte auf Vocals oder Ambient-Organs, Saxophon…

Dieser Silberling ist gänzlich konträr zu seinem Titel … Alles andere als verrückt. Dieses Album sollte in keinem Regal fehlen, dass sehr gerne Downtempo, Ambient, Chillout und „Lounge“ beherbergt. Damit möchte ich 7th House Project keinesfalls in eine dieser Schubladen stopfen. Denn es zeigt klar und deutlich ganz eigene Charakteristika und einzigartige Spuren, die es (zum Glück) irgendwie in alle und irgendwo so richtig in gar keine passen lassen.

Insane… Ist nur, wer sich diesen Silberling entgehen lässt.

Symeon Von Radio DarkFire

Lost In Desire – Skin

Lost In Desire haben am 25.10.2013 ihr mittlerweile drittes Album (nebst einer Menge diverser EP) auf dem europäischen Musikmarkt veröffentlicht. Echozone war das unterstützende Label.

Im Vorfeld des Termins tourten Sonja, Stephan, Mark und David durch dreiviertel Europa und stellten den Silberling Groß Britannien, Belgien, den Niederlanden, Deutschland und natürlich in ihrem Heimatland Österreich vor. Außerdem auch noch in Czechien. Eine ihrer Stationen in Deutschland war auch Berlin.

Hervorheben möchte ich den 27.09.2013 deshalb, weil Lost In Desire hier ein Unikum auf der „Skin“-Tour präsentierten. In der TheARTer-Galerie spielten sie eine Unplugged-Session sozusagen. Denn bedingt durch die Lage und Größe der Location konnten keine Verstärker aufgebaut werden, und es musste eine gewisse Lautstärke eingehalten bleiben. Viele kennen vielleicht noch die Fotos, die Manja und ich am Tag nach diesem Konzert zeigten.

Doch nun zum Album. Skin kommt in einem hochwertigen, weißen Pappcover daher. Ein provokatives Bild zeigt… Genau… HAUT. Wie der Name des Albums schon sagt. 12 Tracks warten auf uns Hörer, und allesamt haben es in sich.  Weiteres Highlight dieses Albums ist die leichte Transparanz der CD (siehe Foto, wir haben extra einen Sticker druner gelegt, um diese Eigenschaft fürs Foto hervorbringen zu können). Wieder viel Platz für Interpretationen, warum ausgerechnet dieses Design für ein Album wie „Skin“ gewählt wurde…

LiD_SKIN_Cover

Der Titelsong eröffnet auch das Album… Eine wunderbare Midtempo-Nummer, die man textlich sowohl als Hommage an Tattoos als auch als Aufforderung an den/die Liebste zum Hinterlassen ihrer/seiner Spuren in unserem Leben verstehen kann. Der Song lädt sofort zum mitgrooven ein, als die Instrumentenspuren nach dem eher ruhigen, vocal-konzentriertem Intro einsetzen. Angenehme Riffs, ein guter 4/4-Takt mit geschickten kleinen Fills. Auch Keyboard und Bass sind feinfühlig in den Song ziseliert. Put Out That Light – Song Nr. 2 auf dem Album kennen wir bereits seit Anfang September, als kleine EP-Auskopplung mit Remixes: 3AM-Mix, Level 2.0 Remix, und The Markasmix. Über diesen Song gibt es nur wenig neues zu sagen. Er ist eine Bitte, fast ein Flehen, dem Leiden und Sehnen ein Ende zu setzen, das in der Seele des Schreibers brennt. Diese Message ist musikalisch perfekt untermalt. Mit dramatischen Leadgitarren, interessanten Keys/Drumbridges und einem starken, emotional schwer geladenem Gesang.Weitere Songs sind • Coming Home (erinnert ein wenig an Thirty Seconds To Mars mit „The Kill“ – vom Aufbau und der Emotionalität her);

• Deathwish (sehr schwere Kost, wenn man sich in den Text hineindenkt. Schöne Grundlage für lange, philosophische Gespräche unter Freunden, jedoch nix zur reinen Berieselung – wie eigentlich jeder Song von LiD); • Hero – ein sehr virtuoser Song. Auf jeden Fall reinhören!;

• Hush Little Baby – eine sehr traurige Ballade, wenig Effekte, Akkustik-Gitarre, Streicher-Flächen, sehr sanfte, gut platzierte Drums von David;

• Sun – hier zeigt sich wieder die alternative Kunst des Musizierens bei Lost In Desire. Hoher elektronischer Anteil, doch ohne die rockige Basis zu übertünchen. ;

• The Weight Of The World – Fette Riffs auf Rhythmguitar und Bass gleichermaßen. Treibender Beat, schöne Keysequenzen dazwischen. Hitverdächtig;

• ZERO – Der Song der zum Jahreswechsel 2012/2013 einschlug wie eine Bombe – zumindest bei Radio DarkFire. Ein Freund und ehemaliger Moderatorenkollege hört diesen Titel damals wie heute rauf und runter. Hat ihn sogar zu einem seiner Lieblingssongs erklärt. Außerdem stand dieser Song quasi Pate für das Silvestervideo bei RDF, war er der haupt Hintergrundsong darin. Leider zu wenig von anderen Radios beachtet, sonst wäre er sicher auch in der DAC oder gar den GEWC (je nach Version) gelandet…;

• Transcience – ein Lied über die Vergänglichkeit… Schwermütig, nachdenklich, leicht melancholisch. Einfach toll!

• Crimson Poetry – Ich denke bei dem Namen bedarf es keinerlei weiterer Erklärung. In diesem Song ist der Titel Programm.

• Insomnia – Schlaflosigkeit… Sehr ruhige Ballade, zum krönenden Abschluss.

Ja, nach dem Genuss dieses kann man tatsächlich nicht schlafen. Muss man sich doch alles Songs wieder und wieder zu Gemüte führen. Nach den kleinen Details suchen, die so feinsinnig eingearbeitet sind – musikalisch wie textlich. Praktischer Weise liefern die Wiener Herrschaften die Texte im Cover gleich mit, sodass es lediglich guter Englischkenntnisse bedarf, um sie auch verstehen zu können. Hören kann man den Stephan jedenfalls gut in allen Songs.

 

Fazit: Ein gelungenes Album. Technisch sehr, sehr hochwertig. Stellenweise sehr virtuose Instrumentalisierung, die aber wichtig ist, um die Tragweite der Songs zu unterstreichen, Messages zu übertragen. Nicht nur für Lost In Desire-Fans ein Must-Have. Mit diesem Stück Musik, kommt grelle Farbe in die sonst so „düstere“ Musikwelt von Radio DarkFire, und dafür danken wir Lost In Desire und Claudia Rossner Ponitz (Musicfairy).

 

Das schönste ist, der Stephan hat mir im 6-Augengespräch mit Manja und mir nach der Show im TheARTer verraten, dass es schon Material für ein nächstes Album irgendwo existiert… WIR sind gespannt darauf!

Symeon von Radio DarkFire