Der Flyer für 2016

Der Flyer für 2016

Am 23. Januar 2016 fand bereits zum zweiten Mal das VEIDstanz in Berlin statt. 9 großartige Bands haben sich im Pfefferberg Haus 13 zum guten Zweck die Bühne geteilt. Natürlich waren auch wir von Radio DarkFire mit von der Partie und haben geholfen.

Das VEIDstanz

ist eine Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten des eingetragenen Vereins „Verwaiste Eltern und trauernde Geschwister In Deutschland„(kurz VEID e.V.) mit Sitz in Leipzig. Seine Aufgabe ist es – so Luci Van Org im Gespräch mit Alf Ator während einer Umbau-Pause – den Familien zu helfen, die viel zu früh ein Kind (oder gar mehrere) verloren haben.

Denn in der deutschen Gesellschaft ist das Thema „Sternenkinder„, bzw. „Sternenfamilien“ noch viel zu unbekannt – und somit nur wenig bis gar nicht unterstützt. Der VEID e.V. stellt sich Fragen der Hinterbliebenen wie „Wie soll man lernen, mit dem Verlust zu leben?“ oder  „Mit wem kann man sich austauschen, und wie spricht man Betroffenen Mut zu?“  und bietet passende Hilfestellungen:  Ratschläge für „Was tun, wenn …“, Adressen adäquater Anlaufstellen. Aber auch Hilfe für Helfer!
Um dieses Angebot aufrecht erhalten zu können, bedarf es leider immernoch der Hilfe aus der Bevölkerung, weil der Staat es trotz aller Bemühung um Aufklärung bis heute nicht geschafft hat, Fördermittel in die Haushalte einzuplanen. Benjamin Koser, Inhaber von DSSmanagement und A&R Manager bei 3Surge Records, möchte mit dieser Veranstaltung das öffentliche Interesse wecken, und so einen Schulterschluss der Gesellschaft mit betroffenen Familien herstellen. Wo ginge das besser, als in der „Schwarzen Szene“?
Unterstützt wird er dabei von Apiarium, * Goth United, * Pfeffer Werk Stadtkultur, * Streetteam Berlin e.V., * Wave Akademie, und Wonderland 13.

Und nun zur eigentlichen Veranstaltung:

Der Saal im Pfefferberg Haus 13 während des Aufbaus

Gleich früh um 10 Uhr ging es los. Einige wichtige Utensilien mussten noch abgeholt und ins Pfefferberg Haus 13 gebracht werden. Trotz verschneiter Straßen ging aber alles gut, und wir kamen gegen 11 Uhr in der Venue an.
Das „Pfefferberg“ ist eine Anlage an der Schönhauser Allee. Es beherbergt ein Theater, ein Restaurant mit Pool-Lounge im Keller und einen Veranstaltungssaal, wo (junge und junggebliebene) Menschen Ausbildungen zu gastronomischen oder auch Veranstaltungsfachkräften absolvieren können. Eine wirklich beeindruckend ausgestattete Lokalität wartete bereits mit offenen Türen auf uns. Schnell war der Wagen ausgeladen, und die ehrenamtlichen Helfer wuselten los wie die Ameisen.

Blick vom Lichtpult auf die Bühne.

Blick vom Lichtpult auf die Bühne.

Sven und Mick kümmerten sich um die Tontechnik, tatkräftig unterstützt durch Andi und 2 weitere junge Männer vom Haus. Symeon ließ sich den Weg zum Lichtpult zeigen und richtete sich dort den wohl zweitbesten Platz des Veranstaltungsortes ein. Nachdem kleinere technische Hürden in Windeseile von Andi behoben wurden, und eine kurze Einarbeitung in die beiden riesigen Lichtpulte erfolgte, konnte auch die Beleuchtung losgehen. Natürlich hat es noch eine ganze Weile gedauert, bis alles an Ort und Stelle und erst recht zufriedenstellend eingerichtet war.

Um etwa 15:30h war es soweit. Das VEIDstanz Festival 2016 wurde von Alf Ator eröffnet, der auch im Verlauf des Abends das Publikum durchs Programm führte.

Blue Bottle Jinx beim VEIDstanz Festival 2016

Blue Bottle Jinx beim VEIDstanz Festival 2016

Mit ein wenig Verzögerung traten dann die wohl mit Abstand mutigsten des Tages auf: Bluebottle Jinx. Drei junge Damen aus Berlin mit großem Mut zum muskalischen Experimentieren, die an diesem Tag zum zweiten Mal in ihrem jungen Leben auf einer Bühne standen, und für diese Tatsache eine tolle Show lieferten. Sie nennen sich Paulijinx, Luisajinx, und Susujinx.
Seit November 2014 gibt es sie, und 4 ganze Songs umfasste das Set bereits, das sie selbstsicher darboten – begleitet von Set-Up-Wechseln an Drum und Keyboard, sowie gut gelaunten Zwischenmoderationen.
Wer bei Aufbau, Line-Check und Auftritt aufmerksam beobachtete, konnte sehen, dass zu den altbekannten Künstlern SISC eine enge Bindung zu bestehen scheint. Halten sich Bluebottle Jinx an die erfahrenen Musiker, kann das Potenzial sicher noch ausgebaut werden.
Chapeau, Ladies; macht weiter so!

Eine kurze Umbaupause, und mit dunklem Lichtkonzept, aber lauten Tönen, eroberten Electronic Noice aus Leipzig die Bretter, die die Welt bedeuten!

Electronic Noice beim VEIDstanz Festival 2016

Electronic Noice beim VEIDstanz Festival 2016

Gegründet wurde Electronic Noice 2008. Zur Kombo gehören TaKKKer, der sich um Komposition, Programmierung, Texte, Gesang UND Konzept kümmert. Martin Siol am Keyboard für Live-Shows, Rene Nickel am zweiten Keyboard und der DJ des Quintetts, Rotny Ramirez am Bass und Christian Wesener an der Gitarre.

Schon 2011 sahnte das als Nebenprojekt gedachte Quintett beim Dark Radio die Auszeichnung als Newcomer des Monats September ab, und platzierte sich auf dem Treppchen des SPH Bandcontest 2015 mit Rang 2 in der Vorrunde. Das Finale ist noch offen… und somit alles möglich. Beim VEIDstanz Festival zeigten die fünf jedenfalls, dass der Wunsch, die Bühnen Amerikas erobern zu wollen, recht gut erfüllt werden kann. Die Lichtscheu allerdings… die sollten sie besser ablegen. 🙂

Ein komplettes Kontrastprogramm folgte um 17 Uhr. Ebenfalls Lokalmatadoren, aber bereits sehr erfahren auf der Bühne, kamen Vadot im Lineup an die Reihe. Helleres Lichtkonzept, agil auf der Bühne und immer in Kontakt mit dem Publikum führte die Band uns wie die Motten zum Licht.

Vadot beim VEIDstanz Festival 2016

Vadot beim VEIDstanz Festival 2016

Über ihre Musik sagen Vadot selbst: „Electro-Wave-Rock zwischen Arte und DAF aus Berlin Kreuzberg.“ Und das können wir nur bestätigen, allerdings um ein „erfrischend unterhaltsam mit tiefgängigen Texten“ erweitert.  Beate von Shuffle spielt das Schlagzeug, Ozzy  ist an den Synths und am Bass,  und Vadot zeichnet zuständig für Gitarre und Gesang. Radio DarkFire lernte das Trio 2012 kennen, als dark-kisses die EP „Teufels Beitrag“ bei einer Verlosung gewann. Der Papersleeve war so auffallen designed worden, dass er aus jeder „düsteren“ Musiksammlung heraussticht – so wie auch im heutigen Reigen der … sagen wir mal Gothic-Szene, wohlwissend, dass nicht jede/r Leser/In damit glücklich  wird.

Ende Januar erscheint eine Vorabsingle auf dem Markt:“Nacht im August“, bevor nur wenige Wochen später das Album „Von Luft Und Likes“ veröffentlicht werden soll.

 

Mittlerweile waren wir ein wenig vom Zeitplan abgewichen. Der Grund dafür ist zum einen der unerwartete, höchst kurzfristige Ausfall der Band „Drachenflug“, die bedauerlicher Weise gleich drei ihrer Mitglieder an gesundheitliche Beeinträchtigungen verloren hat, zum anderen kleinere Hürden bei Umbau und Line-Check. Das Team tut jedoch sein möglichstes, und so können Tunes Of Dawn nun ihren Slot in diesem wunderbaren Event spielen.

Tunes Of Dawn beim VEIDstanz Festival 2016

Tunes Of Dawn beim VEIDstanz Festival 2016

Tunes Of Dawn gründeten sich bereits 1998 aus der Asche der 1993 Formation „Delirium Tremance“ am Gare du Nord (Paris, Frankreich) in der Silvesternacht mit dem festen Entschluss, ab sofort richtige Musik zu machen. Im Laufe des Jahres formte sich die Band zu der Besetzung, wie wir sie am 23.01.2016 erleben durften. Frontmann Hagen Schneevoigt singt und spielt den Bass, Gunter Büchau bedient das Tastenbrett, Rene Gödde hat die 6 Saiten bestens im (G)Riff. Martin Schorlemmer an den Drums, wie Hagen am Ende des Sets dem Publikum offiziell verkünden wird, verlässt Martin die Band nach über 22 Jahren aus persönlichen Gründen. Ein herber Verlust, der aber ehrenhaft und feierlich begangen wird – schließlich ist er ein „Superfreund“, wie Tunes Of Dawn auf ihrer Facebook-Präsenz schreiben.
Musikalisch bieten Tunes Of Dawn eine absolut individuelle, dem Anlass angemessene Stimmung. Riffige Saitensounds, kribbelnde Basslinien, und formidable Beats, die sich auch durch kleine Fehler, oder fliegende Tombs nicht aus der Fassung bringen lassen, getragen von sphärischen Flächen und Hooklines aus den Synth-Bänken des Keyboards haben zusammen mit Hagens unverwechslbarer Stimme auf ganzer Linie gerockt – und zwar in echt.
Hagen fand aber nicht nur die passenden Worte zu Martins Abschied, sondern auch zum Thema des Abends. Seine Gedanken waren bei den betroffenen Familien und ihren Angehörigen, sowie der wirklich sehr dezent anwesenden Spendenbox, deren Füllung zu liebe ALLE Bands auf Gage erzichteten.

VampirVampy beim VEIDstanz Festival 2016

VampirVampy beim VEIDstanz Festival 2016

Nach den eher düsteren Rocksounds war es Zeit, auch wieder ein bisschen die Stimmung aufzuheitern. Das perfekte Stichwort für VampirVampy!

VV mit Graf Zahl

VV mit Graf Zahl

Der gebürtige Husumer und langjährige Wahlberliner aus dem „kleinen chinesischen Vorort Span-Dao“ (so seine eigene Bezeichnung für den Bezirk Spandau im Nordwesten von Berlin), bringt die ernsten Mienen mit einer gelungenen Mischung aus Horrorkomödie mit muskalischer Untermalung aus einem Mix großer 80er-Jahre-Hits und Singer-Songwriter-Nummern eigenen Repertoires, sowie einem Revival des Graf Zahl wieder zum Lachen. An diesem Abend präsentierte er stolz seinen technischen Neuzugang: eine Loop-Maschine.

 

Auf Slot Nummer 6 spielte DER Geheimtip für Berliner Gothic-Freunde schlechthin : SISC

1986 gegründet – und damit ein … sagen wir ruhig… Urgestein in der lokalen Musikwelt, durchlief die Band mehrere personelle Veränderungen, aber mit Templer verblieb immer der ursprüngliche Spirit im Set. In ihrer Selbstbeschreibung wird treffend formuliert:“ sie waren bereits da, als die meisten anderen Wave- und Gothic

SISC beim VEIDstanz Festival 2016

SISC beim VEIDstanz Festival 2016

Bands erst erfunden wurden. New Wave, Cyber- und Steampunk, Gothrock, Folk, Mittelalter-Musik, Ska und Zirkuskapellen waren für sie nie ein Widerspruch, ganz im Gegenteil! Wenn SISC spielen, dann klingt das, als wenn sich Mad Max und Tim Burton am St. Patrick’s Day nachts auf einem verlassenen Rummelplatz in der Karibik zu einer Jam Session treffen und dabei eine Menge Spaß haben.“
Dem haben wir nichts hinzuzufügen.
Diese Gruppe ist besetzt wie folgt: Stefan an den Drums, Mary am Keyboard, Arik spielt den 4-Saitigen Sound (Bass), Nick die 6 Saiten (Gitarre) und kümmert sich um Programming, sowie die 2. Stimme, der Templer singt und programmiert ebenfalls, Lyconia ist für die Performance zuständig (konnte aber an diesem Abend nicht dabei sein).

Beim VEIDstanz macht sich der Erfahrungsschatz bezahlt. Das eigens mitgebrachte Steampunk-Style-Mikro wollte zuerst nicht wie es sollte, und auch das Kabel des Bassisten war wohl weniger gut drauf. Aber SISC haben souverän weitergespielt, sogar aufgrund der leichten Abweichungen vom Zeitplan ihre Spielliste ein wenig verkürzt. Was aber der Stimmung überhaupt keinen Abbruch tat. Das Publikum war ganz im virtuosen Sound der fünf Ausnahme-Musiker gebannt, tanzte ausgelassen mit, und applaudierte anerkennend.
Die Bühnenshow ist durchweg aktiv, Guido tanzt über die gesamte freie Fläche, vermittelt die jeweilige Stimmung des Titels – ganz gleich ob es eine leicht folkig angehauchte Uptempo-Nummer ist, oder eine traurige Ballade. SISC sind definitiv einen Konzertbesuch und/oder CD-Kauf wert!

Paranoid Android beim VEIDstanz Festival 2016

Paranoid Android beim VEIDstanz Festival 2016

 

Nach diesem großartigen Auftritt wurde … sozusagen von Dystopia/Fantasy zu SciFi gewechselt. Zur Geisterstunde öffneten sich die Warptunnel, und Paranoid Android fielen aus dem Subraum in den Orbit von Berlin ein, um die Ohren des harten Publikumskern zu erorbern.
Paranoid Android – das ist per eigener Definition Future New Wave. Guido Vortex (Vocals, Gitarre und Songwriting) und Andy N-Droid (Live-Keyboards, Programming & Sequencing) bilden das „schrille Elektro-Rock-Duo mit den düsteren Sonnenbrillen“ (Quelle: Paranoid Android auf Facebook), das seine irdische Basis im hessischen Frankfurt/Main eingerichtet hat.

Guido Vortex und sein durchaus humanoider Gefolgsmann spielten eine sehr interessante Mischung aus Synth- und Rocksounds und ließen keine Gelegenheit aus, das Publikum mitzureißen – sollte doch von dem Auftritt ein Video aufgezeichnet werden. Allerdings waren die Erdlinge scheinbar mit dem experimentellen Klang der intergalaktischen Band nur wenig kompatibel.

Herzparasit "vergiften" beim VEIDstanz Festival 2016

Herzparasit „vergiften“ beim VEIDstanz Festival 2016

Eine weitere Umbaupause half den Erdlingen, Luft zu holen, und eine kleine Runde Autogenes Training zu absolvieren. Denn es sollte noch einmal futuristisch-außerirdisch musiziert werden. Eine Horde Herzparasiten stürmte in einer (Gift-?)Wolke auf die Bühne, durchbrach den Dunst mit Laserpointern und LED-Lichtern sowie urstlautem, brachialem Sound.
Die zelluläre Zusammensetzung des in München entdeckten Erregers lautet: Ric Q. – Stimmbänder, El Toro – Gitarre, MR. SM – Drums. Ist der Virus ausgebrochen, vermehrt er sich. Es kommen dazu: HALEium Live-Gitarre, & Alduard – Live-Bass. Von Herzparasit befallene Erdlinge nehmen Herz-Industrialmetal wahr, und feiern lauthals nach einer ausgesprochen kurzen Inkubationszeit von weniger als einem Song.

Begleitet von einer aufrüttelndem Lichtshow rissen Ric Q. Winter und sein Parasitenstamm das Publikum aus der Paralyse. Scheinbar waren belebende Stoffe im reichlichen Bühnennebel. Denn schon nach dem ersten Song wurden diese Außerirdischen mit frenetischen Applaus vom ausgelassenem Publikum gefeiert. Aufgrund der extrem fortgeschrittenen Stunde mussten auch Herzparasit ihr Live-Set auf 30 Minuten verkürzen – und auch die vergingen wie im Wurmloch – oh, … Verzeihung – im Flug.

Den krönenden Abschluss bildete ein Duo dessen akutelle Heimat mit Leipzig angegeben ist. Jedoch kann der Frontmann seinen Ursprung – die Pfalz – nur wenig verbergen. Der charakteristische Dialekt bahnt sich immer wieder seinen Weg an die Oberfläche. Kein Wunder, war es doch mittlerweile 1:30 Uhr in der Nacht, als Intent Outtake das (grandiose) Finale bestreiten dürfen.

Intent Outtake besteht aus Andreas Engleitner am Synthesizer und Bastian Polak

Intent Outtake bein VEIDstanz Festival 2016

Intent Outtake bein VEIDstanz Festival 2016

am Mikrofon. Was in 2011 und 2012 als zwei eigenständige Solo-Projekte begann, verschmolz im März 2014 zu einem aussagekräftigen Duo. Mit geballter Kraft, aufgebaut aus vergangenen Erfolgen international positiv bewerteter Werke, können die beiden Wahl-Leipziger auf eine vielversprechende Zukunft schauen – und beim VEIDstanz Festival 2016 unter Beweis stellen.
Alf Ator hatte das Vergnügen, das Intro der Show nach seiner Anmoderation für Intent Outtake – und damit auch der Abmoderation der Veranstaltung – zu starten. Und damit die Bühne für eine weitere mitreißende Show freizugeben. Die Band, die vor allen anderen anreiste (am Vormittag um 11 Uhr) und die 8 vorhergehenden Auftritte abwarten musste, hat sich den bereits 24 Stunden währenden Tag in keiner Weise anmerken lassen. Bastian kostete die gesamte Bühnenfläche aus, legte allen Elan in seinen Auftritt. Und das Publikum dankte es den beiden Vollblut-Musikern mit Tanzen vor der Bühne, lautem Applaus und Jubelpfiffen.
Am Ende des Abends stand für den harten Kern des Festivals fest: Wir haben eine neue Lieblingsband!

Um 2 Uhr nachts war Schicht im Schacht. Die Merchandise-Leute packten alles zusammen, Intent Outtake bauten ihre Bühnenutensilien ab, und die Tontechniker mussten wohl oder übel durch den undankbaren Abbau der FoH-Station.

Alf Ator moderierte durch den Abend

Alf Ator moderierte durch den Abend

 

Abschließend muss man sagen, dass Benjamin mit seinen Helfern da ein wahnsinnig großartiges Event aufgezogen hat. Alle 9 Bands spielten ohne Gage, Eintritt war frei, damit so viel wie möglich in die Spendenbox fließen konnte. Im Nachhinein konnte der Veranstalter bekanntgeben, dass immerhin €360,00 zusammengekommen sind! Ein respektables Ergebnis, wenn man bedenkt, dass in dem Saal noch Luft für mehr Publikum geblieben ist – was wir nächstes Jahr unbedingt ändern sollten! Denn es steht fest: Das VEIDstanz wird 2017 wiederkommen. Ihr auch – mit Euren Freunden?

VEIDStanz Festival wird wiederkommen!

VEIDStanz Festival wird wiederkommen!