Wie hat die neueste CD von Künstler/Band X oder Y abgeschnitten? Hier schreiben wir es für Euch auf.

Forever Still – neues Album “Tied Down”

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Am 15.01.2016 ist es soweit:

Forever Still, das vielversprechende Trio aus dem dänischen Kopenhagen, veröffentlicht mitte des Monats ihr jüngstes Werk. TIED DOWN soll es heißen.

coverDas Cover ist ebenfalls bereits bekannt.

Dem Silberling gingen bereits mehrere Singles im digitalen Format voraus: Awake the Fire (10/2015) eine mitreißende Nummer, die sofort ins Blut geht.

“Break The Glass” gab es im PreOrder-Zeitraum als Appetizer, damit das Warten auf den Release leichter fällt. Nun kommt endlich der Full Length Player – noch dazu in 5 verschiedenen Bundles. Und unser Symeon hat bereits vorab reinhören dürfen.

Sein Fazit lautet: weckt Euer Feuer und brecht das Glas, um die Scheibe zu ergattern.

Have you gotten your copy of #TiedDown yet??? www.foreverstill.bigcartel.com#ForeverStill #PreOrder

Posted by Forever Still on Sonntag, 10. Januar 2016

Delivered Soul stellen neues Album im Schnelldurchlauf vor!

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Um uns die Wartezeit aufs neue Album zu versüßen, bietet Delivered Soul einen Vorschau-Snippet an!
Wir sagen: freiwillige HörPFLICHT für den Freund der synthetisch-electronischen Ergüsse…

Prädikat: wertvoll, Grand Crus!

ELMSFEUER live auf Wacken 2014!

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Ein lange gehegter Musikantentraum wird nun endlich wahr:
Die sechs hessischen Piraten Rocker ELMSFEUER segeln frohgemut und munter zum weltberühmten WACKEN Festival!

Zu bestaunen sind ELMSFEUER in der dortigen Beergarden Stage an den folgenden vier Tagen:
30.07.2014elmsfeuer
31.07.2014
01.08.2014
02.08.2014

Die mächtig spielfreudige Freibeuter-Crew um Sänger und Gitarrist Wirti hofft laut eigener Aussage, dort möglichst vielen Säbelrasslern, Piratenbräuten und Deckschrubbern zu begegnen.
Und die ein oder andere Überraschung wird es dabei auch noch geben, so ELMSFEUER voller frenetischer Aufbruchstimmung.

Quelle: Metalmessage-Verteiler

Metalmessage PR

 

Luna Rise – Dark Days & Bright Nights Pressemitteilung

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Bereits vor zwei Monaten erschien das neue Luna Rise Album mit dem Titel „Dark Days & Bright Nights“. Auf diesem erstklassigen Werk wird dem Hörer in etwa einer Stunde Spielzeit ein geniales, bombas Weiterlesen

7th House Project – Insane

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Kurz vor meinem Geburtstag 2012 bekam Darkkisses eine CD zugespielt. Die Band nennt sich wie oben bereits steht „7th House Project“. Die Cover-Art lässt schon erste Ahnungen zu, die ich aber nicht vorwegnehmen möchte.

Insane-7thHouse

Schon der erste Titel sagt klar: Downtempo, oder auch “Lounge” wie man heute zu sagen pflegt. Auffällig schon in der ersten Minute… Es gibt sogar sehr gut arrangierte Gitarrensounds. Eine markante Stimme mit leichten Vibes v

on Dave Gahan (Depeche Mode) meets Dave Grohl (Foo Fighters). Sie scheint der Beschriftung nach Sven Nickel zu gehören. Geschickt platzierte disharmonische Riffs geben dem Song „Beware Of Lies“ einen komplett individuellen Charakter.

Der chillige Beat – teilweise sogar mit trockenen, mittig gestimmten Kickdrums zieht sich durch das ganze Album. 14 großartige Songs hat es. Allesamt durchaus tauglich, in einer angesagten Szene-Location gespielt zu werden. Gefühlvolle Instrumentalisierung, auffallend hell abgemischte Sounds (bestens auch für den Genuss mit guten Studio-Kopfhörern geeignet) und dadurch alles andere als „einschläfernd“ – ganz im Gegenteil.

Weiteres Ohrenmerk möchte ich auf Titel Nummer 3 richten. Der Titelsong zum Album:“Insane“… Interessantes Intro mit Soundeffekten, die alle Erwartungen offen lassen. Dann ein cooler 4/4-Takt, und total virtuose und doch einladende Flächen. Bis sich schließlich die eigentliche Melodie hervorarbeitet und eine angenehme Stimme zur Musik gesellt.

Weitere Songs sind • Not Your Normal Girl (mit offenbar SEHR gut trainierter Damenstimme, herausragende Gesangskunst!),
• Time And Space,
• Broomstick And Bitches (feat. Effluence),
• Dragon’s Breath (!!! ANHÖREN !!!),
• Down (feat, Kate Dilemma, ebenfalls eine großartig ausgewählte Stimme),
• It’s Never Too Late,
• One Thousand Times (noch einmal mit Sven Nickel)
• In The Flowstone Cave

Und den BONUS-Dancetracks, die einen in den Fußwippalarm versetzen:
• Tribute To James T. Kirk
• Down (Minimalhouse Remix)
• Broomsticks And Bitches (Ready To Explode Remix)

Alle drei lassen den Freund der eher tanzbaren Elektrosounds nur schwerlich stillsitzen. Treibender Beat mit wohlproportioniertem “Bummbumm” und eingängige Flächen wie Hooklines, elegant platzierte Effekte auf Vocals oder Ambient-Organs, Saxophon…

Dieser Silberling ist gänzlich konträr zu seinem Titel … Alles andere als verrückt. Dieses Album sollte in keinem Regal fehlen, dass sehr gerne Downtempo, Ambient, Chillout und „Lounge“ beherbergt. Damit möchte ich 7th House Project keinesfalls in eine dieser Schubladen stopfen. Denn es zeigt klar und deutlich ganz eigene Charakteristika und einzigartige Spuren, die es (zum Glück) irgendwie in alle und irgendwo so richtig in gar keine passen lassen.

Insane… Ist nur, wer sich diesen Silberling entgehen lässt.

Symeon Von Radio DarkFire

Wolfskinder veröffentlichen 2. Album!

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Am 10.9.2015, waren wir um 19 UHR im Interview mit Wolfskinder​-Frontmann Jeff, um die am 11.9. erschienene CD “Melancholie” vorzustellen.
Im Zuge der Sendung verlosten wir auch eine signierte CD.

Auf jeden Fall können wir sagen, dass der Silberling überraschend anders klingt, als dieser Webflyer hier vermuten lässt! Wer sich eine Ausgabe sichern möchte, geht auf den Webshop seines Labels Uniting Sound Media. Dort bekommt ihr dann auch Klangbeispiele.
Wolfskinderflyer

Lost In Desire – Skin

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Lost In Desire haben am 25.10.2013 ihr mittlerweile drittes Album (nebst einer Menge diverser EP) auf dem europäischen Musikmarkt veröffentlicht. Echozone war das unterstützende Label.

Im Vorfeld des Termins tourten Sonja, Stephan, Mark und David durch dreiviertel Europa und stellten den Silberling Groß Britannien, Belgien, den Niederlanden, Deutschland und natürlich in ihrem Heimatland Österreich vor. Außerdem auch noch in Czechien. Eine ihrer Stationen in Deutschland war auch Berlin.

Hervorheben möchte ich den 27.09.2013 deshalb, weil Lost In Desire hier ein Unikum auf der “Skin”-Tour präsentierten. In der TheARTer-Galerie spielten sie eine Unplugged-Session sozusagen. Denn bedingt durch die Lage und Größe der Location konnten keine Verstärker aufgebaut werden, und es musste eine gewisse Lautstärke eingehalten bleiben. Viele kennen vielleicht noch die Fotos, die Manja und ich am Tag nach diesem Konzert zeigten.

Doch nun zum Album. Skin kommt in einem hochwertigen, weißen Pappcover daher. Ein provokatives Bild zeigt… Genau… HAUT. Wie der Name des Albums schon sagt. 12 Tracks warten auf uns Hörer, und allesamt haben es in sich.  Weiteres Highlight dieses Albums ist die leichte Transparanz der CD (siehe Foto, wir haben extra einen Sticker druner gelegt, um diese Eigenschaft fürs Foto hervorbringen zu können). Wieder viel Platz für Interpretationen, warum ausgerechnet dieses Design für ein Album wie “Skin” gewählt wurde…

LiD_SKIN_Cover

Der Titelsong eröffnet auch das Album… Eine wunderbare Midtempo-Nummer, die man textlich sowohl als Hommage an Tattoos als auch als Aufforderung an den/die Liebste zum Hinterlassen ihrer/seiner Spuren in unserem Leben verstehen kann. Der Song lädt sofort zum mitgrooven ein, als die Instrumentenspuren nach dem eher ruhigen, vocal-konzentriertem Intro einsetzen. Angenehme Riffs, ein guter 4/4-Takt mit geschickten kleinen Fills. Auch Keyboard und Bass sind feinfühlig in den Song ziseliert. Put Out That Light – Song Nr. 2 auf dem Album kennen wir bereits seit Anfang September, als kleine EP-Auskopplung mit Remixes: 3AM-Mix, Level 2.0 Remix, und The Markasmix. Über diesen Song gibt es nur wenig neues zu sagen. Er ist eine Bitte, fast ein Flehen, dem Leiden und Sehnen ein Ende zu setzen, das in der Seele des Schreibers brennt. Diese Message ist musikalisch perfekt untermalt. Mit dramatischen Leadgitarren, interessanten Keys/Drumbridges und einem starken, emotional schwer geladenem Gesang.Weitere Songs sind • Coming Home (erinnert ein wenig an Thirty Seconds To Mars mit “The Kill” – vom Aufbau und der Emotionalität her);

• Deathwish (sehr schwere Kost, wenn man sich in den Text hineindenkt. Schöne Grundlage für lange, philosophische Gespräche unter Freunden, jedoch nix zur reinen Berieselung – wie eigentlich jeder Song von LiD); • Hero – ein sehr virtuoser Song. Auf jeden Fall reinhören!;

• Hush Little Baby – eine sehr traurige Ballade, wenig Effekte, Akkustik-Gitarre, Streicher-Flächen, sehr sanfte, gut platzierte Drums von David;

• Sun – hier zeigt sich wieder die alternative Kunst des Musizierens bei Lost In Desire. Hoher elektronischer Anteil, doch ohne die rockige Basis zu übertünchen. ;

• The Weight Of The World – Fette Riffs auf Rhythmguitar und Bass gleichermaßen. Treibender Beat, schöne Keysequenzen dazwischen. Hitverdächtig;

• ZERO – Der Song der zum Jahreswechsel 2012/2013 einschlug wie eine Bombe – zumindest bei Radio DarkFire. Ein Freund und ehemaliger Moderatorenkollege hört diesen Titel damals wie heute rauf und runter. Hat ihn sogar zu einem seiner Lieblingssongs erklärt. Außerdem stand dieser Song quasi Pate für das Silvestervideo bei RDF, war er der haupt Hintergrundsong darin. Leider zu wenig von anderen Radios beachtet, sonst wäre er sicher auch in der DAC oder gar den GEWC (je nach Version) gelandet…;

• Transcience – ein Lied über die Vergänglichkeit… Schwermütig, nachdenklich, leicht melancholisch. Einfach toll!

• Crimson Poetry – Ich denke bei dem Namen bedarf es keinerlei weiterer Erklärung. In diesem Song ist der Titel Programm.

• Insomnia – Schlaflosigkeit… Sehr ruhige Ballade, zum krönenden Abschluss.

Ja, nach dem Genuss dieses kann man tatsächlich nicht schlafen. Muss man sich doch alles Songs wieder und wieder zu Gemüte führen. Nach den kleinen Details suchen, die so feinsinnig eingearbeitet sind – musikalisch wie textlich. Praktischer Weise liefern die Wiener Herrschaften die Texte im Cover gleich mit, sodass es lediglich guter Englischkenntnisse bedarf, um sie auch verstehen zu können. Hören kann man den Stephan jedenfalls gut in allen Songs.

 

Fazit: Ein gelungenes Album. Technisch sehr, sehr hochwertig. Stellenweise sehr virtuose Instrumentalisierung, die aber wichtig ist, um die Tragweite der Songs zu unterstreichen, Messages zu übertragen. Nicht nur für Lost In Desire-Fans ein Must-Have. Mit diesem Stück Musik, kommt grelle Farbe in die sonst so “düstere” Musikwelt von Radio DarkFire, und dafür danken wir Lost In Desire und Claudia Rossner Ponitz (Musicfairy).

 

Das schönste ist, der Stephan hat mir im 6-Augengespräch mit Manja und mir nach der Show im TheARTer verraten, dass es schon Material für ein nächstes Album irgendwo existiert… WIR sind gespannt darauf!

Symeon von Radio DarkFire

Warfield -=Frisch und feurig=-

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Die rheinland-pfälzischen Jungspunde WARFIELD ballern seit 28. August ihr neues Video zum heftigen Ohren-Verbieger “Barrage Fire” ins Geschehen:

Mit “Barrage Fire” darf man tatsächlich eine der verheißungsvollsten neuen THRASH METAL-Nachwuchstruppen des gesamten Spektrums erleben.
WARFIELD sind nicht nur mittels sprudelnd überschäumender Spiel- und Einsatzfreude mit Leichtigkeit in der Lage, weitreichend von sich reden zu machen.
Sofort fällt einem dabei die superstramme Dynamik im scharf gepfefferten Prügelsound der fünf köstlich wilden Blitz-Jockeys auf, was nicht selten an einschneidend peitschende Songs von SUICIDAL ANGELS erinnert.
warfield
Als Einflüsse lassen sich daneben auch griffig-melodische Glanztaten der frühen kalifornischen Bay Area-Helden sowie Klassiker von diversen Vorläufer-Größen aus dem Ruhrpott heraushören. Und genau diese musikalische Attitüde lässt die explosiv gethrashte Zündmischung der krass kesselnden Combo zu einem höllisch heißen Cocktail werden.

Doch das rundum fit austrainierte Quintett versprüht bei aller unbändigen Power auch noch eine hohe Originalität.
Geboten wird hiervon nämlich Eigenständigkeit, die so viele der vergleichbaren Kapellen aus der Branche vor lauter extremer Brutalität doch oftmals schmerzlich vermissen lassen.

Schließlich lassen die stilistisch punktgenau und zackig zielenden Kanoniere des rheinland-pfälzischen Sperrfeuer-Kommandos ihr Geschützrohr mit verdammt tighten Riff-Attacken glühen.
Die quirligen Kerle legen eben bereits eine erstaunlich tief ausgeprägte Spielkultur an den Tag.
Der mordshungrige Fünfer um Shouter Johannes Clemens muss sich daher auch nicht aufgeplustert als „Wichtige Innovation“ hervortun.
Sondern WARFIELD munitionieren ihr rhythmisch großkalibriges Magazin sehr viel lieber mit inbrünstiger Leidenschaft auf!
So lassen sich die betont teutonisch geprägten Thrash-Salven am treffsichersten in die Lauscher schießen.

Im Herbst 2014 rotzten die speedigen Schredder-Schlingel ihre bissig-brachiale EP mit dem programmatischen Titel “Call To War” raus.
Die lyrischen Inhalte der aufgeweckt-zeitkritischen Formation auf “Call To War” basieren auf politischen sowie sozialen Missständen.
Auch die bewaffneten Konflikte unserer heutigen “Gesellschaft” werden thematisiert.
WARFIELD schmettern ihre Ansichten mit schonungslos wütender Brutalität direkt und nadelspitz ins marode Gewissen der heutigen Weltkontrolleure!
(Markus Eck)

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MEDIA FEEDBACK zu WARFIELD “Call To War”:
  • 8,3 / 10 “…Der Geheimtipp entpuppt sich als echter Glücksgriff, der Thrash Metal-Fünfer WARFIELD schlägt ein wie eine Bombe und kann auf ganzer Linie punkten…” (New Metal Media)
  • 8 / 10 “Melodiöse Soli, Ufta-Takt, kratziger, kläffender Gesang und Gitarrengeschredder, das ist es, was die Scheibe ausmacht … WARFIELD ist eine große Bereicherung für die Thrash-Szene, und es kommt noch was ganz Großes auf uns zu.” (Reaper Zine)
  • 8 / 10 “More epic riffing draws this to a close and an enjoyable trip back towards the birth of the movement by a bunch of guys who were not even born during the decade (or the following one ) it started!” (Stu’s Reviews) 7 / 10 “…die Jungs thrashen, moshen und schießen sich die flinken Riffs um die Ohren…” (Powermetal)
  • 7 / 10 “…wissen zackige Riffmonster wie das kernig schnelle „Killing Ecstasy“ genauso zu gefallen wie das finale „Martyr“ … „Call To War“ ist weit weg von überflüssig und näher dran an „sollte man haben“…” (The Pit)
  • 7 / 10 “…in der Pfalz is ja was los … da kommen doch diese Jungspunde von WARFIELD daher und reissen Thrash der alten Schule runter als wären sie damals in der Bay Area schon am Start gewesen…” (Monkey Castle) “…klingt trotz aller Nostalgie wirklich erfrischend und zeigt, dass die noch extrem junge Band eine Menge Potenzial hat.” (Metal Aschaffenburg)

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  • Band: WARFIELD (DE)
  • Release: “Call To War“ (EP; 2014)
  • Genre: Thrash Metal
  • Label: Eigenpressung

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WARFIELD – ONLINE:

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WARFIELD LIVE:

  • 10.10. Zweibrücken
  • 11.12. Mainz
  • 16.01. Landau
  • 12.02. Kaiserslautern

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WARFIELD – BOOKING: warfield.666@gmx.de

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WARFIELD – METALMESSAGE Media Info:
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1045440155488408.1073741865.337341319631632&type=3

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METALMESSAGE • Global PR

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